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Anwalt zum Thema Kreditbetrug

Kreditbetrug – Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg, Strafverteidiger und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Täuscht ein Kreditnehmer einen Kreditgeber bei der Kreditvergabe, so kann sich der Kreditnehmer gem. § 265b StGB des Kreditbetrugs oder gem. § 263 StGB sogar des Betrugs strafbar machen. § 265b Abs. 1 (Kreditbetrug) ist mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren und § 263 Abs. 1 StGB (Betrug) mit Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren bewehrt. Zudem ist bei Betrug gem. § 263 Abs. 2 StGB schon der Versuch strafbar, bei Kreditbetrug gem. §§ 265b, 23 Abs. 1, 12 StGB jedoch nicht. Die Differenzierung zwischen der einen oder anderen Straftat ist also für den von der Polizei oder Staatsanwaltschaft Beschuldigten bzw. Angeschuldigten oder vor dem Strafgericht Angeklagten von erheblicher Bedeutung. Darüber hinaus gibt es im Falle einer Anzeige wegen Kreditbetrugs einiges zu beachten, weiß Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg, Strafverteidiger und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, der Mandanten im Wirtschaftsstrafrecht vertritt.

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Der Handel über einen Online-Broker oder Discount-Broker bietet eine Reihe von Vorteilen. So ist der Dienst des Onlinebrokers in der Regel schneller, günstiger und vielseitiger als der Kauf und Verkauf von Aktien, Optionen, Zertifikaten und anderen Wertpapieren über die Hausbank.

Allerdings birgt der Handel über einen Online-Broker auch spezifische Gefahren, weiß Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht: „Gerade nach heftigen Kursbewegungen an den Börsen melden sich bei unserer Kanzlei vermehrt Daytrader und Anleger die Online-Brokerage nutzen, weil sie Probleme hatten ihren Brokerage-Account zu öffnen, weil ihre Order nicht schnell genug ausgeführt wurde oder weil die Quotierung ausgesetzt wurde und ihnen dadurch ein Schaden entstanden ist.

Nach der Erfahrung des Rechtsanwalts kommt es bei der Frage, ob der Online-Broker Schadensersatz schuldet, auf den jeweiligen Einzelfall an.

Hat Online-Broker Pflichten verletzt?

Der Rechtsanwalt prüft zunächst, ob dem Online-Broker bzw. Telefon-Broker eine Verletzung von vertraglichen Pflichten vorgeworfen werden kann. Hat der Online-Broker etwa mit einer sekundenschnellen Ausführung von Orders geworben, so kann er ggf. dafür zur Verantwortung gezogen werden, wenn Aufträge erst mit einer stundenlangen Verzögerung an die Börse weitergeleitet wurden (vgl. Landgericht Nürnberg-Fürth, Az. 14 O 9971/98).

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Fühlt sich ein Anleger von einer Bank, einer Sparkasse oder einem anderen Finanzdienstleister falsch beraten, etwa weil ihm zu riskante Finanzprodukte (z.B. Zertifikate, Fonds-Anteile, Anleihen oder Swaps) empfohlen wurden, so hat er verschieden Möglichkeiten. Er kann zunächst selber versuchen die Sach- und Rechtslage aufzuklären oder sich an Verbraucherschutzverbände wenden. Allerdings ist das Bankrecht und Kapitalmarktrecht eine komplexe Materie die durch verschiedene Einzelgesetze (WpHG, KWG usw.) und eine sich ständig fortentwickelnde Rechtsprechung geprägt ist. Zudem kommt es hinsichtlich der Frage der Fehlberatung in der Regel auf den Einzelfall an. Nicht jedes Beratungsgespräch verläuft gleich und hat den gleichen Inhalt. Daher kann es ratsam sein sich direkt an einen auf Bankrecht und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt zu wenden der die Sach- und Rechtslage ermittelt. (mehr …)

Oft geht es nicht um weniger als die eigene wirtschaftliche Existenz, wenn der Kreditnehmer plötzlich von seiner Bank oder Sparkasse eine Kündigung des Kredits bzw. Darlehens erhält, verbunden mit der Aufforderung das gesamte Darlehen innerhalb von 14 Tagen zurückzuzahlen. Bleibt der Kreditnehmer nach der Kündigung untätig, so folgt in der Regel zeitnah eine Vollstreckungsandrohung durch die Bank und schließlich die Zwangsvollstreckung. Daher ist eiliges Handeln geboten, weiß Rechtsanwalt Dr. Louis-Gabriel Rönsberg aus einer Vielzahl von Fällen. Und nach der Erfahrung des Fachanwalts für Bank- und Kapitalmarktrecht sind Kreditkündigungen nicht immer wirksam oder zumindest oft rechtswidrig. (mehr …)

Currency Harvest Swap der Deutschen Bank

Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg vertritt durch Currency Harvest Swaps der Deutschen Bank geschädigte Anleger

Das Landgericht Magdeburg hatte die Deutsche Bank mit Urteil vom 13.03.2012 (Aktenzeichen 9 O 897/11) zum Schadenersatz verurteilt, weil sie einem Kunden einen „Strukturierter EUR-Zinsswap mit Koppelung an den Deutsche Bank Balanced Currency Harvest (EUR) Index“ (Harvest Swap) empfohlen hatte. Dabei stellte das Gericht fest, dass die Deutsche Bank bei der Beratung den Anleger darüber hätte aufklären müssen, dass der Currency Harvest Swap bei Vertragsschluss einen negativen Marktwert zu lasten des Kunden (anfänglicher negativer Marktwert) hatte. Denn dieser Wert begründe einen Interessenkonflikt der Deutschen Bank, den sie dem Anleger hätte offenbaren müssen. Damit folgte das Landgericht Magdeburg der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, der mit Urteil vom 22.03.2011 (Aktenzeichen XI ZR 33/10) festgestellt hatte, dass der Deutschen Bank die Pflicht oblag, einen Kunden über den anfänglichen negativen Marktwert eines CMS Spread Ladder Swap aufzuklären. (mehr …)

CMS Spread Ladder Swap der Deutschen Bank.

Urteil des Bundesgerichtshofs zum CMS Spread Ladder Swap vom 22.03.2011 (Aktenzeichen XI ZR 33/10).

Mit Urteil vom 22.03.2011 (Aktenzeichen XI ZR 33/10) hat der Bundesgerichtshof, das höchste Zivilgericht in Deutschland, die Deutsche Bank wegen Fehlberatung zu einem CMS Spread Ladder Swap zum Schadensersatz verurteilt. Ein CMS Spread Ladder Swap ist eine Wette darauf, wie sich der Unterschied zwischen einem kurzfristigen und einem langfristigen Zinssatz (z.B. 3-monats-EURIBOR und 30-jahres-Swapsatz) über einen festgelegten Zeitraum hin (z.B. 5 Jahre) zu bestimmten Stichtagen (z.B. halbjährlich) entwickeln wird. Das Derivat beinhaltete regelmäßig ein existenzgefährdendes und theoretisch unbegrenztes Verlustrisiko. (mehr …)

Der Currency Harvest Swap der Deutschen Bank

Der Balanced Currency Harvest Swap der Deutschen Bank. Anleger klagen auf Schadensersatz.

Die Deutsche Bank hat um das Jahr 2008 vielen ihrer Kunden ein Derivat mit dem Namen „Strukturierter EUR-Zinsswap mit Koppelung an den Deutsche Bank Balanced Currency Harvest (EUR) Index“, kurz Currency Harvest Swap, empfohlen. Dabei handelt es sich – vereinfacht gesagt – um eine Wette zwischen Bank und Kunde auf die zukünftige Entwicklung des von der Deutschen Bank erfundenen Deutsche Bank Balanced Currency Harvest (EUR) Index. Nun klagen zahlreiche Anleger auf Schadensersatz wegen Falschberatung. Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg vertritt einige von ihnen. (mehr …)

Die Deutsche Bank wird derzeit von Anlegern auf Schadensersat verklagt.

Der Long Short Momentum Index Swap der Deutschen Bank beschäftigt derzeit Rechtsanwälte und Gerichte. Es gibt bereits erste Urteile.

„Strukturierter EUR-Zinsswap mit Koppelung an den Deutsche Bank Long Short Momentum (EUR) Index“, kurz „Long Short Momentum Swap“ (LSM-Swap) heißt ein Derivat der Deutschen Bank, mit dem der Kunde auf die Entwicklung eines von der Deutschen Bank erdachten Index spekuliert. Viele Kunden haben mit dem Long Short Momentum Index starke Verluste erlitten die – je nach Bezugsbetrag – in die Hunderttausende gehen. Nach der Ansicht von Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg, der durch Long Short Momentum Swaps geschädigte Anleger vertritt, sind der Deutschen Bank bei der Beratung massive Fehler unterlaufen. Der Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht hat daher für mehrere Kunden der Deutschen Bank auf Schadenersatz geklagt. (mehr …)