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Anwalt zum Thema Kreditbetrug

Kreditbetrug – Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg, Strafverteidiger und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Täuscht ein Kreditnehmer einen Kreditgeber bei der Kreditvergabe, so kann sich der Kreditnehmer gem. § 265b StGB des Kreditbetrugs oder gem. § 263 StGB sogar des Betrugs strafbar machen. § 265b Abs. 1 (Kreditbetrug) ist mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren und § 263 Abs. 1 StGB (Betrug) mit Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren bewehrt. Zudem ist bei Betrug gem. § 263 Abs. 2 StGB schon der Versuch strafbar, bei Kreditbetrug gem. §§ 265b, 23 Abs. 1, 12 StGB jedoch nicht. Die Differenzierung zwischen der einen oder anderen Straftat ist also für den von der Polizei oder Staatsanwaltschaft Beschuldigten bzw. Angeschuldigten oder vor dem Strafgericht Angeklagten von erheblicher Bedeutung. Darüber hinaus gibt es im Falle einer Anzeige wegen Kreditbetrugs einiges zu beachten, weiß Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg, Strafverteidiger und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, der Mandanten im Wirtschaftsstrafrecht vertritt.

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Oft geht es nicht um weniger als die eigene wirtschaftliche Existenz, wenn der Kreditnehmer plötzlich von seiner Bank oder Sparkasse eine Kündigung des Kredits bzw. Darlehens erhält, verbunden mit der Aufforderung das gesamte Darlehen innerhalb von 14 Tagen zurückzuzahlen. Bleibt der Kreditnehmer nach der Kündigung untätig, so folgt in der Regel zeitnah eine Vollstreckungsandrohung durch die Bank und schließlich die Zwangsvollstreckung. Daher ist eiliges Handeln geboten, weiß Rechtsanwalt Dr. Louis-Gabriel Rönsberg aus einer Vielzahl von Fällen. Und nach der Erfahrung des Fachanwalts für Bank- und Kapitalmarktrecht sind Kreditkündigungen nicht immer wirksam oder zumindest oft rechtswidrig. (mehr …)