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Currency Harvest Swap der Deutschen Bank

Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg vertritt durch Currency Harvest Swaps der Deutschen Bank geschädigte Anleger

Das Landgericht Magdeburg hatte die Deutsche Bank mit Urteil vom 13.03.2012 (Aktenzeichen 9 O 897/11) zum Schadenersatz verurteilt, weil sie einem Kunden einen „Strukturierter EUR-Zinsswap mit Koppelung an den Deutsche Bank Balanced Currency Harvest (EUR) Index“ (Harvest Swap) empfohlen hatte. Dabei stellte das Gericht fest, dass die Deutsche Bank bei der Beratung den Anleger darüber hätte aufklären müssen, dass der Currency Harvest Swap bei Vertragsschluss einen negativen Marktwert zu lasten des Kunden (anfänglicher negativer Marktwert) hatte. Denn dieser Wert begründe einen Interessenkonflikt der Deutschen Bank, den sie dem Anleger hätte offenbaren müssen. Damit folgte das Landgericht Magdeburg der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, der mit Urteil vom 22.03.2011 (Aktenzeichen XI ZR 33/10) festgestellt hatte, dass der Deutschen Bank die Pflicht oblag, einen Kunden über den anfänglichen negativen Marktwert eines CMS Spread Ladder Swap aufzuklären. (mehr …)

Der Currency Harvest Swap der Deutschen Bank

Der Balanced Currency Harvest Swap der Deutschen Bank. Anleger klagen auf Schadensersatz.

Die Deutsche Bank hat um das Jahr 2008 vielen ihrer Kunden ein Derivat mit dem Namen „Strukturierter EUR-Zinsswap mit Koppelung an den Deutsche Bank Balanced Currency Harvest (EUR) Index“, kurz Currency Harvest Swap, empfohlen. Dabei handelt es sich – vereinfacht gesagt – um eine Wette zwischen Bank und Kunde auf die zukünftige Entwicklung des von der Deutschen Bank erfundenen Deutsche Bank Balanced Currency Harvest (EUR) Index. Nun klagen zahlreiche Anleger auf Schadensersatz wegen Falschberatung. Rechtsanwalt Dr. Louis Rönsberg vertritt einige von ihnen. (mehr …)